BUNDESWEITE – ANSÄTZE

OBDACHLOSEN – KONZEPTE – STÄDTE – IDEEN – ANSÄTZE 

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Obdachlosen-konzepte

Da diese Seite sehr umfangreich ist: 

Weltweite Ideen, Konzepte,

Ansätze gegen Obdachlosigkeit

Von der mobilen – Handy- App bis zur riesigen Traglufthalle

Welche Konzepte laufen derzeitig weltweit? 

Inhaltsverzeichnis:

  • Themen
    Punkt 1: Obdachlosigkeit und weltweite Konzepte
  • Punkt 2: Architektur – Notunterkünfte – Bau
  • Punkt 2a: Konzept „Gabenzaun“ anbieten?
  • Punkt 3 : Hygiene & Duschen & Duschbus
  • Punkt 4 : Das wichtigste Problem- Was sollte man beachten?
  • Punkt 5 : Forschung und Obdachlosigkeit – Verweise – Presse-Texte
  • Punkt 6: Wichtiger Konzept-Ansatz:  – „housing-first“
  • Punkt 7 : Strategie-Konferenzen – Debatten- Wichtigkeit
  • Punkt 8: Raumbelegung und Konzepte – Obdachlosenheim
  • Punkt 9: Frauen und Obdachlosigkeit – Konzepte
  • Punkt 10: Kónzept – Straßenzeitungen
  • Punkt 11: Digitale Hilfen gegen Obdachlosigkeit 
  • Punkt 12 : Konzept  – Übergangswohnheime
  • Punkt 13: Konzept – Stadtmission – „Traglufthalle“ Video
  • Sonstiges: Städte-Verzeichnis und Vereine mehr 

Info - Konzepte und Ansätze 

 

Obdachlosen- Stadt- Konzepte- Stadt & Kurzbeschreibung

Kleinere erfolgreiche Projekte & Ideen, die involviert wurden: 

Bitte klicken Sie einfach auf das Plus-Zeichen 

Berlin   

Biberach - (Friseur-Konzept)

Frankfurt

Hamburg 

Karlsruhe

Köln 

Mainz 
München 

Ausland 

Österreich
USA 
Portugal   
Moskau   
Italien   
Finnland und Norwegen   

Schweiz 

London 

Frankreich   

Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Liste keinesfalls vollständig ist. Im Schwerpunkt sind hier Konzepte genannt, die es vielfach nur vereinzelt und möglicherweise nur in der von uns genannten Stadt gibt, oder einen besonderen Konzept-Ansatz haben, oder ein interessantes  „Alleinstellungsmerkmal“ haben, das sonst nirgendwo angewandt wird.

Sämtliche allgemeinen Hilfen, medizinischen Hilfen, Straßenzeitungen und ähnliches finden hier in der Übersicht  keine Berücksichtigung, weil  davon ausgegangen wird, dass diese bekannt sind.  Z. B. Einführung einer Straßenzeitung in einer Stadt  etc. An einem Ausbau der Stadt- und Länderkonzepte, in der Liste wird laufend weitergearbeitet. 

 


Thema 2 

Häuser & Bau & Tiny-Häuser – Architektur & Notunterkünfte

Hier: Ideen & Konzepte im Bereich Obdachlosigkeit 

architektur - obdachlosenheim
Architektur und Häuserbau – Obdachlosigkeit

Die Großstädte stehen vor einer großen Veränderung. Immer mehr Menschen drängen in die Städte. Wohnraum fehlt. Vor allem, für obdachlose Menschen wird es immer schwieriger irgendetwas zu finden. 

Wir stellen Ihnen hier einige In- und ausländische Projekt-Ansätze vor, die derzeit am laufen sind. 

Köln:

Der Verein baut kleine Minihäuser für obdachlose Menschen und verschenkt diese dann. mehr 

USA

Tiny-Häuser sind mehr und mehr am kommen. Es sind kleine Häuser, die nicht viel Platz brauchen. Es gibt hier eine interessante homepage, wo Menschen vom Bau Ihres Tiny-Hauses in einem Video erzählen. Zur homepage

USA – Häuser aus dem 3-D-Drucker 

Das amerikanische Startup Unternehmen Iconbuild will Häuser aus dem 3-D-Drucker machen. Zum youtube-Video

 


Thema 2 a     Aufbau und Konzept eines „Gabenzauns“

hamburger gabenzaun

Konzept - Gabenzaun: Was sollte man beachten? 

Thema 3   – Duschen als Obdachloser? – Wohin? 

obdachlose, duschen

dusschbus- duschkopf obdachlos

Dusch- und Hygiene-Konzepte - Duschbus

 


Thema 4   Konzept und Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit – Informationsfluss

Was bedeutet das?

Warum scheitern manche Konzepte?

 


Thema 5   – Forschung & Obdachlosigkeit 

Forschung obdachlosigkeit weltweit
Forschung obdachlosigkeit

Forschung & Obdachlosigkeit 

Egal was auch immer Sie machen. Versuchen Sie sich auf dem laufenden zu halten. Lesen Sie neueste Forschungsergebnisse über das Thema Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit. Auch finden Sie auf vielen Uni-Seiten, öffentliche Arbeiten, die man über das Thema lesen kann und tauschen Sie sich aus. Gut informiert zu sein heißt auch, kein Geld in falsche Projektansätze zu stecken.

Knüpfen Sie wertvolle Kontakte mit Organisationen, oder Vereine, die vielleicht ein bestimmtes Konzept schon seit vielen Jahren durchführen. Austausch und Kommunikation steht auch hier ganz oben, um erfolgreich ein Konzept auch in Ihrer Stadt zu involvieren. 

Links zu Forschungen, wichtige Presseartikel – Studentische Recherche 

Stöbern Sie in unserem extra angelegtem Forum für Studenten und Interessierte,welche Forschungen es bisher gab. Mit vielen Presseartikeln und Verweise zur freien Recherche.  mehr 


Thema 6    housing- First –  Konzepte & Ansätze und Link-Verweise 

Neuester Konzept-Ansatz: housing-first 

Was bedeutet der Begriff „housing-first“? Einfach gesagt könnte man sagen, erst die Wohnung und dann kommt alles andere… Auch Berlin setzt auf dieses Konzept. 

Wichtige Links zu dieser Thematik: 

housing first ( Berliner Stadtmission) mehr 

housing first (offizielle Berliner homepage) mehr

housing first ( Wiki) mehr 

housingfirst für Frauen mehr 

housingfirst – NRW  mehr 

Bericht RBB24 über „housingfirst“ mehr 


Thema 7

Obdachlosigkeit & Strategie-Konferenzen & Austausch 

strategie-konferenzen
Strategie-Konferenzen

Ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit ist sicherlich der Austausch, Debatten sowie Konferenzen mit allen beteiligten Trägern und Organisationen. 

Sämtliche Reden der Berliner Strategie-Konferenz können Sie per Audio auf dem Berliner Stadtportal anhören. Diese fand zum ersten mal am 10. Januar 2018 statt. Zur homepage

Ein wichtiges großes „Instrument“ zum Austausch in Berlin ist der Arbeitskreis Wohnungsnot. Hier sind ca. 70 Vereine, die sich in regelmäßigen Abständen treffen und austauschen. www.ak-wohnungsnot.de 

Weitere Vereine, Organisationen und Akteure im Bereich Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit finden Sie in unserem 250-Einträge Verzeichnis ( Schnellsuche) mehr 


Thema 8   Raumbelegung  & Konzepte 

Obdachlosenheime Berlin
Obdachlosenheime, Raumbelegung
Obdachlosen-Heime & Konzepte 

 

Thema 9  Frauen und Obdachlosigkeit 

frauen und obdachlosigkeit

Verstärkt ist festzustellen, dass immer mehr Frauen und auch Familien von Obdachlosigkeit betroffen sind. 

Konzeptionelle Ansätze: 

Frauen-Cafes    

Zufluchtswohnungen

Hier finden Sie Konzepte & Anlaufstellen sowie Übernachtungsmöglichkeiten  nur für Frauen mehr 

Ein Beispiel Evas-Obdach – Berlin 


Thema 10 Konzept – Strassenzeitung

Derzeitig gibt es leider Meldungen, dass es in bestimmten Städten eher zu einem Rückgang der Straßenzeitungen und dessen Verkauf  gekommen ist. Es gibt allerdings auch Ausnahmen: Einige Presse-Texte dazu: 

Artikel TAZ:  mehr 

Artikel Huffington post mehr 

Welche Straßenzeitungen gibt es eigentlich ? mehr 

Thema 11  Digitale Hilfen & Apps 

obdachlosigkeit-berlin-

Berliner – App

In Berlin gibt es längst eine App, wo Sie sämtliche Unterkünfte, Notübernachtungen für Obdachlose etc,  online abrufen können. 

( Berliner Kältehilfe) Zum Download

Für junge obdachlose gibt es die App  www.mokli-help.de

Chat

Eine Übersicht über Beratungs-Chats zum Thema Obdachlosigkeit, Wohnungslosigkeit, bzw. Von Wohnungslosigkeit bedroht, finden Sie hier

Ehrenamtliche – Wie kann ich mich als Ehrenamtlicher  schnell einarbeiten? 

Zu den Modul-Fragen 


Thema 12 Konzept – Übergangswohnheime

übergangswohnheime

Allgemein festzustellen ist natürlich, dass es bei vielen mit einer einfachen Wohnung nicht getan ist. Psychische Erkrankungen, Alkoholsucht, soziale Kompetenzen etc.  Wenn jemand viele Jahre auf der Straße gelebt hat, hinterlässt dies seine Spuren.

Übergangswohnheime bzw. therapeutische Wohngruppen-Konzepte helfen hier wieder einen geregelten Alltag zu finden. 

Was ist eigentlich eine therapeutische Wohngruppe? In der Regel ist es eine Gruppe von 6-9 Leuten, die ähnliche Probleme haben. In den meisten Wohngruppen gibt es eine rund um die Uhr Betreuung mit Nachtwache. Da die Problematiken bei vielen sehr komplex sind, wird auf ein interdisziplinäres Team aus verschiedenen Berufsfachrichtungen gesetzt. Das heißt: Zum Beispiel, ein Sozialarbeiter, der sich um die ganzen behördlichen Dinge kümmert, Erzieher, Heilerziehungspfleger usw. Auf therapeutischen Wohngruppen ist es natürlich so, dass ein enger Kontakt auch zu Psychologen, oder Psychiatrie gehalten wird, falls psychische Erkrankungen im Vorfeld stehen, was häufig ist. Auch das Thema Sucht ist natürlich in vielen Fällen vorhanden. 

Angeboten wird bei solchen Wohnkonzepten meist auch, Ergotherapie, oder ähnliches. Wie der Name bereits sagt, „Übergangswohnheim“, bleiben die Betroffenen in der Regel, 1 – 2 Jahre, manche auch länger. Einige schaffen es auch in das Konzept „betreutes Einzelwohnen“ zu kommen. Kostenträger ist das Bezirksamt. Um das ganze finanziert zu bekommen, muss man einen sogenannten Behandlungs- und Rehabilitationsplan ausfüllen und ihn vom Bezirksamt genehmigen lassen. Das gesamte Verfahren (Schreiben eines „BRP“ ist sehr aufwendig. Den Plan kann man kostenlos im Internet downloaden. 

Es gibt auch auf youtube eine Anleitung Video